Allgemein

Ein Jungsbuch für Teens –

Küssen, Dating und mehr - das Buch zur Pubertät

14 sein ist nicht leicht. Mit 14 stürmen jede Menge Faagen auf einen ein, vor allem solche, die man nicht unbedingt mit seinen Eltern besprechen möchte ... Wie gut, dass es einen gibt: Der Tacheles spricht. Seit viele Jahren Lehrer erklärt er, wie das wirklich geht mit dem Dating, French Kissing und so weiter. Er nennt die Dinge beim Namen und erhebt niemals den Zeigefinger ... Wo anderen die Worte fehlen, steht er mit Rat zur Seite. Ein Buch für Jungs, nicht in erster Linie Eltern, ein humorvoll geschriebenes Buch zum drin Blättern, Nachschlagen, Festlesen. Ein Ratgeber der besonderen Art ... junge männer


Herr Planet voll konkret: Aus dem Leben eines Junglehrers – Herr Planet

aus dem Leben eines Junglehrers

Ein Leben als Lehrer, voll allem frisch nach dem Refendariat - ist nicht immer einfach. vor allem, wenn man(n) dann auch noch IT-Beauftragter ist ... Humorvoll und anschaulich erzählt der Autor aus dem Schulalltag - mit allen Personalien, Fallen, Vorfällen und ... Gott sei Dank gibt es die Kaffee-Pad-Maschine ... ;-)  Ob Schulkarten, Schulkonferenz oder Kollegen-Allüren - hier gibt es einiges mehr zu tun als die Stundenplanung. (Angehende) Lehrer, Schüler aber auch Eltern haben hier ein leichtes Lesevergnügen vor sich, das einen "die Penne" mal mit anderen Augen lässt. Happy End quasi inklusive ... *Herr Planet - voll konkret ;-) lehrer werden #buchtipp #schule #lehrer  


Der weibliche Weg – Rituale und Übungen für Schwangerschaft und Geburt

Schwangerschaft und Geburt - Übungen und Rituale

Der weibliche Weg: Kraftvolle Rituale und Übungen für Schwangerschaft und Geburt. Das Erfolgsbuch aus Frankreich! Taschenbuch – 12. November 2018 von Martine Texier (Autor), Susanne Engelhardt (Übersetzer)  Buchtipp: Yoga und energetische Aufmerksamkeit. Wie stellt man sich die Geburt des eigenen Kindes vor - und welche Gefühle begleiten die Erwartungen? Nun, dieses Buch gibt Antworten auf Fragen und Probleme während der Schwangerschaft und Geburt. Erklärungen, Illustrationen und entsprechende Schlagwörter begleiten die Schwangere und stützen sich auf jahrzehntelange Erfahrung ... Das nun endlich übersetze Buch hilft und unterstützt bei einer selbstbestimmten Zeit, möglichst wenig fremdbestimmt sondern in Vertrauen auf den eigenen Körper und die entsprechend sensiblen Menschen an der Seite. Beschwerden, Beckeneigenheiten, individuelle Bedürfnisse und energetische Besonderheiten ... nichts bleibt außen vor. Ziel ist das Fühlen und Wohlfühlen der werdenden Mutter, die Möglichkeit Kräfte und Synergien zu nutzen, mit statt dagegen zu arbeiten. In Zeiten von hohen Kasierschnittraten und überwiegend Klinikgeburten, z.T. leider wenig auf die Bedürfnisse der Mütter ausgerichtet, ist dieses Buch sicher ein wichtiger Beitrag zum Umdenken, verstehen und Sehen, dass es viele Möglichkeiten gibt ... Ich persönlich wünsche jede (werdenden) Mutter gute Gefühle, empathische Begleiter und eine gehörige Portion Mut und Kraft. Mehr Infos: "Der weibliche Weg", das zweite Buch der französischen Yoga-Lehrerin Martine Texier, versteht Entbindung nicht als schmerzhafte Mühe, sondern als eine Art Initiation in die "Gemeinschaft der Mütter". Der Geburtsvorgang wird aktiv gestaltet und mit allen Sinnen als Zustand der absoluten Offenheit und Verbundenheit mit dem Kind erlebt. Das Buch beschreibt auf einfühlsame und leicht verständliche Weise die anatomischen und energetischen Zusammenhänge der Geburtserfahrung. Zentral ist dabei die "Energie der Welle", um selbstbestimmt und freudig gebären zu können und somit Ängste und Schmerzen zu bewältigen. Dabei schöpft Martine Texier aus ihrem großen Erfahrungsschatz in der Geburtsvorbereitung sowie in der jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit werdenden Müttern und Hebammen. Ihr revolutionärer Ansatz besteht darin, in einer aufrechten Haltung ganz bewusst die verschiedenen Türen in Becken, Gebärmutterhals und Damm zu öffnen - unterstützt durch über 100 kraftvolle Yoga- und Beckenbodenübungen. Dank dieser Vorbereitung und einer positiven Geisteshaltung "tanzt" die Frau gleichsam im Rhythmus der unendlichen Bewegung durch die Geburt. Da mit dem Kind immer auch eine ganze Familie geboren wird, ist "Der weibliche Weg" zugleich ein mitreißender Appell an das Leben. Der bewährte Begleiter durch Schwangerschaft und Geburt - erstmals in deutscher Sprache!


7 Dinge, die ich nicht vermisse

Mit der Einschulung ist das Kind "groß", na ja, -- größer. Jedenfalls gibt einige Dinge, die ich echt nicht vermisse ...   1. Laternenfest (ein paar Mal war es schön.) reicht. 2. Tiere aus Klopapierrollen basteln. s.o. 3. Nase putzen (Nie mehr Rotz an den Händen - außer den eigenen ...) 4. Popo abputzen - kein weiterer Kommentar 5. Elternabende auf Kitastühlen absitzen (Grundschulklassenstühle sind wenigstens etwas höher) 6. Kleinteile wegpacken. (Sämtliche Ohrringe endlich wieder im Einsatz) 7. Selbst schon schweißgebadet siebenundzwälfzig Lagen Winterkleidung einem sabbernden, nölenden, zappelnden Minimonster überstreifen zu versuchen.   .. wer noch mehr lesen will ... zum Beispiel hier!        


Bücher und mehr

Bücher - was gibt es Schöneres?!

Besuche uns auf unsere Bücherseite und entdecke die ganze Welt unseres Schaffens! www.angenehme-vorstellung.de  


Vorlesetag am 16.11.2018

Hallo liebe Interessierten, ich werde am 16. November in Potsdam vor einigen Schulklassen aus meinem letzten Hunde-Geschichten-Band lesen. Ist noch jemand beim bundesweiten Vorlesetag dabei ...? Beste Grüße, Barbara


Gut, besser, Superfood ….?!

Superfood - der Tipp

Essen im Internet – schmackhaft, gesund, hübsch anzusehen. Hunderte Bilder erreichen uns täglich, auf den sozialen Kanälen aber auch in Printmagazinen und mittlerweile über WhatsApp und co. Kein Wunder: Essen ist Genuss und Leidenschaft, Lifestyle und Statement. Seit neuestem stolpert man immer wieder über so genanntes Superfood: Essen, das mehr kann ... Medizin im Kochtopf? Nun, das Prinzip ist nicht neu, die Aufmachung schon. Hübsch aufbereitet sieht es allerdings verlockender aus als irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel oder Lebertran aus meiner Kindheit. Schmeckt übrigens auch besser ...   Instagram und co.   Sein Essen fotografieren? Hab ich anfangs nicht verstanden. Bis ich nach und nach immer mehr tolle Aufnahmen sah, die mir das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen oder aber ein bestimmte Emotion hervorriefen. Eigentlich bin ich gar nicht so ein Foodie ... aber … zugegeben: Ich esse gern, noch viel als dass ich koche. Zum Glück habe ich tolle Freunde, die auch noch gut kochen können und - oft Mitleid haben. Sonst wäre ich wahrscheinlich schon verhungert. Oder "auf Butterstulle" hängen geblieben.   Kochen oder kochen lassen – das ist hier die Frage   Eben diese Freunde, die a) megacool b) megaschlau und c) megalustig sind   bringen mir auch ständig neue Dinge nah. Vegetarische Paella? Logo! Chia-Samen-Smoothie? Klar! Basilikumsamen-Deko – lecker! Und sie posten diese Gerichte regelmäßig - hübsch anzusehen - teilen Rezepte, besuchen Food-Convention und Streetfood-Festivals, können selber perfektes Sushi zaubern und wissen sehr genau, dass Dumpling Bowl nichts mit Football zu tun hat. Ich lerne quasi täglich dazu. Nicht nur Liebe, auch Wissen geht durch den Magen.   Sie weihen mich ein, nehmen mich mit - und füttern mich   ... mit Infos und neuen Erfahrungen. Die meisten davon sind gut ;-) Auch zum Thema Superfood, ob Goji-Beeren, Wildkräuter oder Avocados. Nur an Kale hab ich mir sprichwörtlich die Zähne ausgebissen. Den mochte ich noch nie – auch als er noch schlicht „Grünkohl“ hieß. Grünkohl am Sonntag war mir schon zu viel, aber im Getränk? Nun, einige schwören drauf, aber ähnlich wie Gurkenwasser ist das nicht so mein Ding.   Selbst ist die Frau   Inzwischen habe ich Lust, auch selber mal Hand an den Herd zu legen. Und mit neuen Zutaten zu experementieren. Alles, was relativ unkomliziert und dann noch hübsch anzusehen ist, hat meine Aufmerksamkeit. Deshalb hab ich mich ein wenig umgesehen, umgehört und umgelesen ....   Das mit … äh, wie hieß das noch einmal? Und bin auf neues gestoßen: Quinoa ist eine feine Sache. Das „Pseudogetreide“ aus Südamerika, das noch in erstaunlicher Höhe wächst, schmeckt immer - ob dunkel oder hell. Ich mag die helle Variante zwar lieber, sehr gern als indischen Salat zum Beispiel, lasse mich aber stets gern überaschen, was im „fancy“ Berlin Gott sei Dank recht einfach ist. Kein Tag ohne Neues auf der Speisekarte der Hauptstadt. Die Bewohner dieser kosmopolitischen, quirligen Stadt erfinden sich zu gern immer wieder neu. Und ihre Küche auch.   Multi-Kulti geht durch den Magen   Klar bin ich bereits mit vielen verschiedenen Einflüssen aufgewachsen, aber was es heut alles gibt: An  jeder Ecke ein Tripp in einen anderen Teil der Welt. Ganz ohne fliegen. Fantastisch. All die vielen Möglichkeiten, ich liebe es, dort einfach in einem empfohlenen Imbiss Dinge zu bestellen, die ich bis dahin nicht einmal aussprechen konnte ... Hat auch den Vorteil: Ich muss nicht so oft selbst kochen.   Wobei ich immer mehr die Lust daran entdecke ... Schnelle, leichte Gerichte gibt es schließlich zur Genüge. Und gesund sind sie auch noch. Die schmecken dann sogar meinem pasta-verwöhnten Sohn. Bulgur zum Beispiel ist meine persönliche Entdeckung, so vielseitig. Der kleine Vetter des Couscous macht wahnsinnig satt und schmeckt übrigens auch in Suppen ausgezeichnet: reinstreuen, quellen lassen, fertig. Leichter geht es wirklich nicht.   Kochen mit Kind   Bei einigen Dingen hilft er auch freiwillig mit. Da muss das Lego mal ne Weile in der Ecke warten. Das find ich toll! Wir gucken uns dann die passenden Bilder dazu an, lesen manchmal etwas über Land und Leute und rühren, mixen und backen um die Wette. Der Blaubeer-Smoothie oder sogar Schokoriegel mit Chia-Samen schmecken aber auch verdammt gut - übrigens auch bei Kindergeburtstagen. Probiert es einfach mal aus ... Bio-Chia-Samen gibt es zum Beispiel hier. Alles, was Spaß macht und schmeckt (und dann noch gesund ist), kommt auf meine persönliche "Ist-es-wert"-Liste! Was steht auf eurer?   Ich wünsche euch eine schöne Zeit - und das Genießen nicht vergessen!  


Nie wieder ohne … Hut

Hut gegen Sonne ... und zum Münzen sammeln ;-)

Ich finde, jetzt beginnt die schönste Zeit des Jahres: Die Tage werden länger, der Morgen ist heller und die Luft lauer. Es gibt Eis und Sonneterrassen, lange Spaziergänge und Fahrradausflüge. Frühling, kurze Hosen, lange Grillabende - und Ferienplanung; das mag ich am meisten. Was gbt es Schöneres, als eine ausgiebige Auszeit zu planen? Auch wenn verschiedene Charaktere sich auf verschiedene Parameter einigen müssen: Berg oder Meer? Zelten oder Pension? Süden oder Skandinavien? Hop oder top? Lang oder kurz? Mit Freunden oder allein? Fahren oder fliegen?  Nach zähen Verhandlungen und dem erfolgreichen Vertagen von Legoland und Disneyland-Besuchen bislang landen wir meist am Meer. Nicht gerade zu meinem Bedauern, liebe ich es doch, sich auf der Liege im Schatten dem neuesten Buch zu widmen, zwischendurch im kühlen Nass abzukühlen, auf der schaukelnden Luftmatratze Spaß zu haben und es sich bei frischem Fisch gut gehen zu lassen. Praktischer Nebeneffekt: Am Strand gibt es immer etwas zu sehen, zu entdecken, (leider auch oft zu kaufen) und zu spielen. Mit dem richtigen Sonnenschutz und einem Schattenplätzchen ist alles möglich, den ganzen Tag lang. Für die Erwachsenen und fürs Kind ;-) Perfekt. Oder? Fast ... Wie alles im Leben gibt es auch hier eine "Schattenseite". Bei all der Vorfreude bzgl. Planung und Packen, schleicht sich doch jedes Mal das Gefühl ein, Vorsicht bei der Sonne walten zu lassen. Immer fallen mir dann die schrecklichen Anekdoten von verbrannter Haut und schlimmen Sonnenstich-Symptomen ein, die so gern auf diversen Familiefesten zum Besten gegegeben werden. Gerade bei kleinen Kindern ist man da ja schnell sehr vorsichtig. Zu recht. Andererseits ist Sonne lebenswichtig und für einen guten Vitamin D Haushalt unerlässlich. Den schmalen Grad zwischen "ok und zu viel" auszuloten ist nicht immer ganz einfach, aber man wächst mit der Herausforderung  - und die Erfahrung Gott sei Dank mit den Jahren. Also - wo war ich? Ja: Ferien, Meer, Sonne! Mein Bikini passte noch, meine Sonnenbrille fand ich hinter dem Schrank und ich hatte drei Wochen Freiheit vor mir! Der Tripp ans Meer in Südeuropa: Für meinen Sohn heißt das aber eben neben Eiscreme, Sandburgen und Tauchen auch: T-Shirt tragen, das findet er doof, Sonnenmilch, die mag er nicht, Kopfbedeckung - die vergisst er immer ... außer sie ist so cool, dass er sie auch drinnen tragen will. Wie letzten Sommer. Ansonsten nämlich warf er sein Mützchen schon mal wutentbrannt zur Seite und schimpfte wie ein Rohrspatz. Vor allem, wenn er sah, dass andere Kinder nicht durchgehend einen Sonnenhut tragen mussten. Da half alles vernünftige Erklären und gut Zureden nichts. Er war sauer, weil er einen Hut tragen musste, trotz Meer, Wellen und Matscheburg hatte er schlechte Laune! Ich war sauer, weil ich ihm das mit dem Sonnenbrand und Sonnenstich scheinbar nicht verständlich genug erklären konnte. Und die Gäste neben uns waren sauer, weil sie sich auf einen kindergeschreilosen Strandtag gefreut hatten. So what? Ganz klar, ich nahm in bei der Hand und schleifte ihn zu nächsten Shop - und zum übernächsten. Er durfte wählen. Ganz allein. Und ohne Veto meinerseits. Und tatsächlich: Drei Liter Mutter-Schweiß später und im gefühlt Hundertdritten Laden verliebte er sich unsterblich in einen Hut mit Polizist drauf und das Thema Sonnenhut war für den Rest des Urlaubs gegessen. Er fand das Ding so toll, dass er es nicht mehr weg legte. Nach drei Tagen sah es allerdings so schmuddelig aus, dass ich heimlich ein zweites Exemplar kaufte, um das erste unauffällig waschen zu können. Er lief damit morgens, mittags und abends rum. Nahm sie nicht mehr ab, auch nicht im Restaurant, auf dem Klo oder im Bett. Als wir eine Kirche besichtigen wollten, na ja ... es hat sich keiner beschwert. Nur einmal nahm er seinen Lieblingshut ab, weil etwas an seinem Kopf juckte. Er stellte den Hut neben sich in den Sand und widmete sich wieder seiner inzwischen grandios angewachsenen Sandburg. Ich staunte über seine Geduld, die immense Höhe der Burg und ... genoss einfach die friedliche Atmosphäre, ein Ferientraum in Azur. Er baute und baute und zwar so lange ... bis irgendwann aus Gag jemand aus unserem Hotel, der männliche Part eines netten älteren Pärchens, eine Münze in seinen Hut warf. So wie die Sandkünstler Geld bekommen: Die begeisterten Betrachter spenden etwas Kleingeld für die Kunstwerke - so auch dieser Herr, der meinen Sohn schon eine gnaze Weile amüsiert betrachtet hatte ... Nun, sagen wir mal so: Es hat für ein dickes Eis gereicht. Und nachdem die anfängliche Überraschung, dann Empörung meines Sohnes schließlich verflogen war, sinnierte er über weitere Verdienstmöglichkeiten. Jetzt war er auf den Geschmack gekommen. Ist wohl ausbaufähig ; -) Vielleicht kriege ich nächstes Mal auch ein Eis ab. Mein Fazit: Dieses Jahr kann er sich seinen coolen Sonnenhut schon VOR der Abreise aussuchen. Und: Die Kopfbedeckung muss (allein) IHM gefallen, sie muss ein paar Standards zum Thema Sonneschutz erfüllen und sie muss münzsammel-tauglich sein! Wer weiß, was ihm dieses Mal einfällt; vielleicht malt mein Nachwuchs an der Strandpromenade Touristenportraits oder er spielt "Las Cucarachas".  


„Wenn einer eine Reise tut“ … oder die schönsten Fotos sichern.

Du reist gern? Du fotografierst gern? Dann sicher deine Fotos auf Papier.

Eine Reise machen -  Neues erleben, lecker essen, flanieren, die Füße im Meer baden, herrlich! Schade, nur, dass sie immer so schnell vorbei ist! Damit man aber länger etwas davon hat, bin ich – alter Nostalgiker dazu übergegangen, zu fotodokumentieren. Ich liebe Fotos! Und damit sie nicht als Karteileichen auf dem Rechner hocken, bis zum nächsten Virus -- oder fünfmal auf verschiedenen Festplatten gebackupt werden, bin ich ein ausgesprochener Fan des gedruckten Bildes, als Poster, Buch oder eben einfach als Ausdruck. Denn damit lässt sich kreativ immer noch am meisten anstellen. Und da ich kein großer Back- oder Häkel-Fan bin, setz ich mich dann eben mal hin und sortiere und kombiniere Fotoeindrücke. Dabei bekomme ich dauerhaft gute Laune. Es ist wie seinen Lieblingsfilm noch einmal schauen, inkl. Bonusmaterial und der schon wieder vergessenen Szenen und Details, die die Reise erst so einzigartig haben werden lassen. streetart Barcelona - der letzte Trip. Es war herrlich: Frühling, die ersten warmen Sonnenstrahlen, Straßenrestaurants, Kunst und überall leckeres Essen ... Dazu Boote und Wellen, soweit das Auge reicht. Das war mein erster Eindruck von Barcelona. Egal, wohin ich kam – ins gotische Viertel, an den Hafen, auf die Promenade oder an den Strand – stets schienen die leute gut drauf zu sein. Kreative und unangepasste Köpfe hatten besondere Lädchen und Streetart in den Seitengassen etabliert. La Rambla überzeugte mit Palmen und Sonnenschein. Gaudi, wohin man sah ... Unter der warmen Sonne, unter Palmen und einem Bilderbuch-blauen-Himmel nahm ich die Gerüche und Geräusche besonders intensiv wahr. Mein Kopf war gleichzeitig leer und total auf Aufnahme eingestellt. Eine Vielzahl verschiedener Sinneseindrücke fanden den direkten Weg zu mir. Ich nahm, sog und saugte auf, was es zu sehen, fühlen, schmecken und so weiter gab. barcelona strand Mit allen Sinnen – vor allem visuell war ich beeindruckt. Fantastisch, Urlaub ist für mich genau das: Reset. Neu. Altes mit Neuem verbinden. In dieser Hybrid-Stadt mit einer wunderschönen Altstadt auf der einen und einem zauberhaften Strand auf der anderen Seite gibt es aber auch viel zu entdecken. Auf diese Mischung aus Stadt und Natur komme ich in der Zukunft noch einmal zurück. Hier und heute aber möchte ich euch von Gaudi erzählen. Der bekannte Architekt hat diese Stadt geprägt wie kein anderer. Seine damals wie heute zukunftsweisenden Projekte, die organischen Formen, seine Vorliebe für Bruchsteine und bunte Keramikfliesen sind weltberühmt. Meist gehe ich (leider) nur im Urlaub ins Museum. Dort habe ich auch ein schönes Zitat – dieses Mal natürlich im Gaudi-Museum gleich an der Kathedrale im Zentrum – gelesen, dass mir noch deutlicher gezeigt hat: Carpe diem und glaube an dich. Sinngemäß lautete es: „Jeder Mensch kann etwas gut. Man muss nur herausfinden, was es ist.“ Ich verreise nicht allzu oft, mit Kind und Kegel ist mir der Stress von Flugreisen einfach zu groß, um nur übers Wochenende wegzufliegen. Dafür verreise ich sehr gern. Da lohnt es sich Erinnerungen festzuhalten. Ich schwelge nur zu gern in Erinnerungen und liebe es, Interessierten meine Eindrücke auch in der analogen Welt präsentieren zu können. "Zum Anfassen" sozusagen. Am liebsten auf der Terrasse bei Espresso oder einem Glas Weißwein ... sweets catalan Die Auswahl ist groß: Bedruckte T-Shirts, Tassen, Kissen, gebundene Fotobücher, Poster, gerahmte Bilder, etc. etc. Weil ich gern spontan und selbst ein bisschen bastle, habe ich alles Mögliche ausprobiert, bin aber doch immer wieder auf die gute alte "Fotoentwicklung" gekommen, die Qualität hat ja auch rasant zugenommen im Digitaldruck. Deshalb hab ich mich auch hier - im Fall Barcelona - auf die ganz normale Standard Bildentwicklung konzentriert. Denn das ist für mich das sicherste Back-up: Ausgedruckte Fotos! smartphoto reise Manche finden das altmodisch, ich finde es logisch, Klar - da kann auch was passieren, aber die zerknickten Fotos meiner Kindheit halte ich heut noch in Ehren. Die Super-8-Filme drohen sich langsam zu zersetzen ... schade. Ich jedenfalls möchte eine schöne Foto Collage daraus machen, ... so vielfältig wie die Stadt selbst soll mein Foto-Erinnerungs-Werk werden: mit Strand, (Alt)Stadt, Ausflügen, Kunst, und natürlich Eis … ;-) Der Uplaod war ausgesprochen einfach. Die Auswahl gut. Ich hab mich also für die klassische Variante bei smartphoto.de entschieden entschieden. Ganz normale Fotoabzüge, aber und das find ich toll: Flexibel gedruckt, sprich, wenn das Seitenverhältnisse nicht mit dem gewählten Formt übereinstimmen: wird es einfach angepasst - easy peasy! Genau mein Ding! Sprich: Es geht kein Teil des ursprünglichen Fotos verloren, und die ursprüngliche Bildkomposition bleibt unverändert erhalten.   smartphoto größe Warum auch diese Firma gewählt habe: Sie bieten eine Vollgarantie auf alle Fotoprodukte (sogar auf nachträglich bemerkte Fehler in meinen Texten oder meiner Bildauswahl), wenn also was schief gegangen ist, wird nicht lang gefackelt. Neu und fertig. Das habe ich leider schon anders erlebt. Außerdem gibt es den Smartbonus, ein cleveres Punktesystem, das dir bei jeder Bestellung gleich wieder Geld gut schreibt, aber das führt hier zu weit. Na, da hab ich dann ja ordentlich zu sortieren ... barcelona strandtücher


40 werden oder: Na, wie fühlt man sich so …?

40 werden

Anstupser, Lacher, liebevolle Knuffe, freches Grinsen. Sogar von meinem Bruder ... "Na, wie fühlt man sich ...?" Das hörte ich neulich ständig. Fast genauso oft wie vor zehn Jahren. ... und nur etwas weniger oft als nach der Geburt meines Kindes. Wie fühlt man sich? Tja, wie denn nur? 40 werden ist schon … irgendwie unspektakulär eigentlich. Oder genauso aufregend oder eben unaufregend wie 30 werden, oder 29, oder 37 ... Wenn nicht alle ständig fragen würden zumindest - wäre es ein Tag wie jeder andere. Na ja, ein Geburtstag wie jeder andere. Ist es aber nicht. Gerade als Frau wird da schon geschaut. Genauer hingeschaut. Was hat sie? Was macht sie? Was will sie? Das Gleiche wie sonst auch: Am liebsten meine Ruhe. Pustekuchen, Nicht an diesem Tag. Ein Tag wie jeder andere? Außer, dass ich mega coole Geschenke bekam, strahlenden Sonnenschein geliefert bekam, ein lustiges Fußballturnier hatte und jede Menge liebe Freunde auf einmal zu Besuch. Ich hatte aber weder plötzlich mehr Falten, Kilos noch depressive Anwandlungen als einen Tag vorher - oder nachher .. es war einfach eine Zahl. Eben eine "runde" ... Früher dachte man: 40 - das ist ja ewig hin, da ist man uralt, und hat so eine Frisur wie Tante Trutchen, und dritte Zähne und reibt sich die Krampfadern mit Latschenkieferöl ein ... und überhaupt ... und dann plötzlich hat man tatsächlich dieses biblische Alter erreicht und schaut sich verwundert um. 40 - na und? Ganz so einfach ist denn doch nicht, denn kann man sich sonst ganz gut rausreden oder gerade zufällig verreist sein an seinem Geburtstag - an runden Ehrentagen wollen doch aber bitteschön alle immer mit einem, auf einen und über einen … anstoßen. Ein willkommener Anlass für einen ausgiebigen Umtrunk. Auf Kosten des Geburtstagskindes versteht sich ;-) Wenn man nicht Gefahr laufen will, einen Stripper aus der Torte springend geschenkt zu bekommen, muss man selbst ran. Kein Ausweg. Das heißt, eine Feier muss her. Sich drücken zu wollen, ist auch keine Lösung. Eine Feier ist das Non Plus-Ultra, auch im Jahre 2018: machste keine - kriegst eine. Also lieber selbst geplant .. und weil es so schön ist und die Kiddies auch mit machen wollen: eine Feier mit Kind und Kegel, drum und dran … von 1 bis 80 - vom Baby bis Oma. Alle dabei. Ist nicht ganz leicht, hat aber geklappt. Geholfen hat mir dabei auch der Luxus, vieles abzugeben: Catering, Cafe mieten, passende Deko bestellen - ich hab echt süße Gadgets gefunden. Zwischen 40er-Grilande, Luftballons, Pompoms (fragt nicht!), Einhornservietten und Luftschlagen war dann auch die Stimmung super, der Sekt kalt und der Ball rund: denn kaum hatte die Meute ihren Kuchenhunger gestillt, ging es raus: die Tischtennisplatte wurde heiß gespielt, der Sandkasten auf links gebuddelt und die großen, auch ich, vielleicht sollten wir sagen die Alten ;-) starteten ein Fußballtunier, das sich gewaschen hatte. Im Rock mit Ballerinas, aber: Ich war der offensive Schrecken, also der für die gegnerische Offensive. Defence deluxe. Ich bin zwar klein, hab aber aufrgund meiner ebenso leidenschaftlichen wie erfolglosen Fußball-Vereins-Karriere (3. Damenmannschaft) wenig Berührungsängste und hab so manchen Ball erwischt … oft genug auch wieder verloren, aber das gehört dazu ;-) wir spielten bis die Mücken kamen … dann ging es drinnen weiter ... bei Minestrone, Gemüse und Käseplatte mit Weißwein, Bücherschätzen, Glitzerbodyspray und guter Laune … Zugegeben: ein bisschen besonders hab ich mich dann also doch gefühlt, so schön wars ;-)